Was braucht ein Einkaufszentrum, um für Ludwigsburg attraktiv zu bleiben?

Shownotes

LBusiness. Ludwigsburg. Menschen. Geschichten. Der Podcast der Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigsburg. Präsentiert von der SWLB (Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH). Produziert von @highscoredigital, der Digitalagentur des Medienhauses Ungeheuer + Ulmer @uu_medienhaus

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00:00:03: Ein Einkaufszentrum ist ja nichts anderes wie ein lebendiger Marktplatz.

00:00:07: Die Zusammenarbeit hier in der Stadt macht eben das Einkaufszentrum so besonders, weil wir leben davon dass wir in der Innenstadt mit den einzelnen Akteuren zusammenarbeiten.

00:00:20: Insgesamt lässt sich auch der Marscher gar nicht von der Innenstatt trennt!

00:00:24: Wir legen hier sehr viel Wert auf den direkten Kontakt mit den Akteurinnen und Akteuren in die Innenstadt.

00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Elle Business.

00:00:36: Mein Name ist Johannes Elster und ich melde mich heute aus einem Ort, den ich sehr gut kenne.

00:00:41: Und auf der anderen Seite zum allerersten Mal hier bin nämlich aus dem Maßstallcenter aber nicht auch von der Verkaufsfläche sondern von oben sozusagen.

00:00:51: Hier gibt es nämlich eine öffentliche, wie ich erfahren habe Grünfläche oben drauf und dort ist das Centermanagement anberaumt.

00:01:02: Und mir gegenüber sitzt die Center-Managerin des Maßstalls, Melton Beuras.

00:01:06: Hallo!

00:01:07: Herzlich willkommen!

00:01:08: Vielen Dank!

00:01:09: Wie geht es vielen Menschen so wie mir?

00:01:13: Dass sie sich hier nach oben verirren mehr oder weniger zufällig und erstaunt sind was hier oben passiert?

00:01:18: Ja das stimmt also... Es ist tatsächlich mehr grün als erwartet wird wenn man hier hoch kommt Die Dachterrasse nicht kennen sind überrascht, wenn sie hier sind.

00:01:29: Und wenn man einmal um die Ecke vom Büro schaut dann sieht man auch das Residenzschloss und auf der anderen Seite den Marktplatz.

00:01:35: also man hat auch eine schöne Aussicht auf Lupixburg.

00:01:37: Das habe ich gerade auch schon in Anspruch genommen.

00:01:42: Blick nicht auf die Stadt werfen, sondern natürlich aufs Center selber in dem du seit jetzt knapp vier Jahren wirkst.

00:01:50: In November zweiundzwanzig hast du es übernommen?

00:01:52: Wie ist denn so dein Zwischenfazit oder dein bisheriges Fazit der letzten vier Jahre?

00:01:57: Centermanagerin im Marschteil?

00:01:59: In den vier Jahren hat sich viel getan.

00:02:03: ich bin Ich bin ja mit meiner Stelle als Centermanagerin nach Ludwigsburg gezogen, habe hier eine neue Heimat gefunden und auch im Center haben wir jetzt doch ein bisschen was bewegt.

00:02:15: Und freuen uns auf die Zukunft weil noch viele tolle Konzepte zu uns kommen werden!

00:02:20: Es ist ja sowieso die ganze Zeit ein Kommen und Gehen, habe ich so das Gefühl.

00:02:24: Ich meine ihr habt rund siebzig Geschäfte, die du betreust und natürlich gibt es da immer mal wieder eine Fluktuation, die größere.

00:02:32: letztes Jahr, fünfundzwanzig weil es dort nach zehn Jahren bestehen.

00:02:37: Zwei tausend Fünfzehn wurde das Jahr komplett neu gemacht dann für viele Läden zum Beispiel für den großen Saturn die Pacht ausgelaufen ist und deshalb gab's eine natürliche Veränderung.

00:02:47: Wie viel Fluktuation habt ihr denn?

00:02:50: Letztes Jahr hatten wir ein bisschen mehr.

00:02:52: Das lag, wie du sagst daran, dass viele Verträge ausgelaufen sind.

00:02:55: Einige haben wir verlängert und bei anderen haben wir wiederum die Gelegenheit genutzt veraltete Konzepte oder Konzepten, die hier am Standort nicht funktioniert haben gegen andere auszutauschen.

00:03:06: Wir haben beispielsweise einen Edeka dazu bekommen der letztes Jahr eröffnet hat.

00:03:13: Und bei anderen wiederum sind wir noch auf der Suche nach ... Konzepten, um einfach einen frischen Wind in Marschall zu bringen.

00:03:21: Wie muss ich mir denn deinen Arbeitsalltag vorstellen?

00:03:24: Was macht eine Centermanagerin genau?

00:03:27: Du bist hier ja wie gerade schon erwähnt quasi über.

00:03:31: du schwebst über die Dinge.

00:03:32: ihr sitzt über den Dingen im Büro und gar nicht unten in der Verkaufsfläche.

00:03:36: Wie oft am Tag oder wie viele Stunden des Tages bist du dann in der?

00:03:45: tust du an so einem normalen Dienstag.

00:03:48: Ja, also mein Job ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.

00:03:51: An einem Tag bespreche ich beispielsweise mit Mietern Umsätze, plane Marketingmaßnahmen, koordinäre technische Themen oder spreche mit Partnern aus der Stadt über die neuesten Entwicklungen.

00:04:04: Ich bin regelmäßig im Center unterwegs, schaue mir das an ob alles sicher sauber ist, ob Spreche mit den Mieter über ihre Themen, die sie gerade beschäftigen wenn sie mich ansprechen und daher ist mein Tag nie so wie der andere.

00:04:25: Erkennen dich die Kunden?

00:04:27: Also, oder rennst du mit einem Schild Meltem-Baurer Centermanagerinnen rum?

00:04:30: Oder also ... Wie kommst Du mit den Menschen ins Gespräch?

00:04:34: Ich werde auch erkannt weil ich doch mal ab und zu auf den sozialen Medien zu sehen bin oder in der Zeitung zu sehen Bin, werde ich auch erkannt

00:04:42: Um was wollen die Leute dann von dir wissen oder dir mitteilen?

00:04:46: Das ist sehr unterschiedlich.

00:04:48: Manche wollen einfach nur so ein bisschen ihre Erinnerungen mit mir teilen, ganz gerne höre ich auch wenn Kunden hier erzählen sie waren schon als Kinder im Marstall mit ihren Eltern oder Großeltern haben noch viele Erinnerung an den alten Marstallen und sprechen natürlich auch über Ideen die Sie haben und sich für den Marstalle wünschen.

00:05:08: Und wie viel davon sind realistische?

00:05:10: Gab es das schon mal, dass jemand so auf dich zukam und meinte, ich war früher immer schon hier?

00:05:16: Und hören Sie mal vorbeueres.

00:05:17: Ich habe ja eine richtig gute Idee für den Marschteil.

00:05:20: also wir bräuchten hier unbedingt was auch immer ist das schon passiert und du dachtest eurer stimmt das ist echt ne gute Idee.

00:05:27: Also wir hören uns das natürlich gerne an.

00:05:29: Wir führen auch regelmäßig Kundenbefragungen durch, um einfach die Anliegen der Kunden besser kennenzulernen sie zu verstehen wer sie sind woher sie kommen wie Sie zum Marschteil kommen und was sie am Marschall gut finden oder nicht so gut finden und orientieren uns natürlich auch bei der strategischen Ausrichtung des Centers auch an diesen Kundenwünschen.

00:05:50: aber nicht immer sind natürlich die Konzepte die sich die Mieter für den Standort wünschen realistisch umsetzbar.

00:05:56: dass hat aber unterschiedliche Gründe.

00:05:58: Einerseits natürlich muss das Konzept, dass sie sich wünschen auch bereit sein hier nach Ludwigsburg zu kommen in den Maßstall zu kommen und dann kann es aber auch sein.

00:06:07: wir haben zum Beispiel auch Anfragen die wir gar nicht bedienen können aufgrund der Architektur des Gebäudes weil die gebrauchten Flächenzuschnitte gar nicht vorhanden sind weil wer im Bestand sind.

00:06:18: Wir können natürlich immer ein bisschen basteln flächen zusammenlegen trennen Aber da ist auch nicht immer eine Lösung sofort aufwändbar.

00:06:29: Kannst du uns ein bisschen mitnehmen hinter die Kulissen?

00:06:32: Wie kommt denn ein Geschäft hier in dem Marschteil?

00:06:35: Fragen die euch an, fragt ihr sie an wie lang dauert das?

00:06:41: Wie ist da so... gibt es ein normales Prozedere?

00:06:45: Es gibt verschiedene Arten, wie ein Konzept angesiedelt wird.

00:06:49: Einerseits natürlich die Konzepte, die sich ja auch immer wenn sie expansiv sind auf dem Markt umschauen nach Standorten suchen gezielt bei uns im Maßstallflächenanfragen oder eben bei unserer Vermietungsabteilung anfragen.

00:07:04: wir würden gerne expandieren in der Region Ludwigsburg oder Stuttgart Umgebung.

00:07:09: habt ihr da dann passende Flächen für unsere Bedürfnisse?

00:07:13: es kann aber auch sein dass mit meinen Kollegen uns strategisch zusammensetzen, Gedanken machen welche Konzepte oder welche Branchen würden wir uns für die einzelnen Flächen wünschen und gehen dann gezielt auf die Branchen zu.

00:07:27: Wir suchen auch hier in der Region nach Konzepten.

00:07:31: Wir haben jetzt dieses Jahr mehrmals ... mit meiner Vermietungsabteilung gemacht, wo wir einfach auf die Konzepte hier in der Region zugegangen sind und gesagt haben Mensch hättet ihr denn nicht Lust im Marschall Laden aufzumachen.

00:07:48: Zum Beispiel Auf wen seid ihr dazu gegangen?

00:07:50: Wir waren beispielsweise im Frühjahr in Beattikheim unterwegs, haben uns die Innenstadt angeschaut.

00:07:56: Konzepte oder Branchen, die für uns infrage kommen angesprochen ... Manchmal kommt da was bei rum, manchmal aber auch nicht.

00:08:03: Manchmal gucken wir auch inzwischen hat sich das Thema sehr stark ins Digitale verlagert.

00:08:10: Da gucken wir auf Social Media, auf TikTok und Instagram, welche Konzepten sind dann gerade angesagt?

00:08:19: Das heißt, ihr seid durchaus auch auf der Suche und oder offen zumindest für Pop-Up Stores

00:08:25: ein

00:08:25: kurzfristigeres Angebot planen.

00:08:27: Genau wir haben auch aktuell einen Pop up mit Oberpower.

00:08:30: OberPower baut ja gerade im Stammhaus um und die haben eine Fläche gebraucht für die Übergangszeit, ihre Bademode Darmwäsche und Bademode.

00:08:44: Die haben einen Pop-Up-Mietvertrag mit uns abgeschlossen, um diese Zeit der Bauphase zu überbrücken.

00:08:52: So funktioniert das auch bei irgendwelchen Dingen auf TikTok drin?

00:08:55: Und plötzlich habt ihr gegebenenfalls dann ... Wie hieß die Pistazioschokolade?

00:09:03: Dubai-Schokolade!

00:09:06: Das ist wirklich relevant.

00:09:08: Ja.

00:09:09: Also ... Ich merke es ja auch an anderen Internet-Phänomenen, die dann in den stationären Einzelhandel schwappen wie Black Friday, Cyber Monday oder so was.

00:09:18: Die eigentlich im Internet zu Hause sind aber da kommt ihr nicht dran vorbei?

00:09:22: Genau und das ist aber auch die Zukunft.

00:09:24: also Omni Channel ist das Stichwort.

00:09:28: Das bedeutet ja dass online mit offline verknüpft wird.

00:09:32: meistens beginnt die Customer Journey Zuhause Online Und wird dann Offline fortgeführt Oder sie wird offline angefangen und online dann abgeschlossen.

00:09:47: Wir müssen uns damit entwickeln, weil nur so können wir auch weiterhin attraktiv bleiben.

00:09:52: Wir entwickeln da auch unsere Services beispielsweise weiter.

00:09:55: Wir haben eine Webseite die über Shops informiert, über Angebote informiert.

00:10:01: Wir habe ein Newsletter der ebenfalls über den neuesten Trends informiert.

00:10:08: Kunden können den Gutschein bei uns, den Geschenkgutscheinen online kaufen.

00:10:12: Wir haben auch einen Gutssteinautomaten und wir sind ganz stark auf Social Media vertreten.

00:10:17: also wir passen uns auch diesen Veränderungen an und finden da immer wieder neue Lösungen wie wir ein noch besseres Einkaufserlebnis bieten können.

00:10:28: Aber funktioniert das gut?

00:10:30: Weil ich dachte immer der Onlinehandel ist der natürliche Feind des stationären Einzelhandels Und jetzt vereint ihr hier ja in einem des Einzelhandels, siebzig verschiedene Anbieter und was ich eher so kennen aus den letzten Jahren ist immer dass die Leute halt in ein Fachgeschäft gehen sich dort beraten lassen und es dann doch online kaufen wenn Sie die Entscheidung gefällt haben weil das einfach deutlich günstiger.

00:10:53: Und eigentlich ist der Onlinehandel Gift.

00:10:55: und jetzt sagst du naja wir müssen uns irgendwie damit auseinandersetzen.

00:10:59: also glaubst Du dass weiterhin beides nebeneinander Bestand haben kann?

00:11:05: Ja, definitiv.

00:11:06: Also der Onlinehandel hat die Branche verändert und diesen veränderten Bedürfnissen der Kunden oder diesen Veränderungen müssen wir einfach anpassen.

00:11:15: Und das macht am Ende des Tages aus, wer weiterhin attraktiv bleibt.

00:11:19: Das gilt sowohl für die Einkaufszentren als auch für die einzelnen Konzepte.

00:11:23: Auch die Konzepten müssen kreativer werden wie sie online und offline miteinander verbinden können weil das eine ist nicht mehr weg.

00:11:31: wegdenkbar von der Branche und wir passen uns diesen Veränderungen einfach an.

00:11:37: Das Marschall wird von der ECE betrieben in der Einkaufscenter Entwicklungsgmbh, die in Hamburg sitzt.

00:11:42: und dort hast du zwischen zwanzigzwanzig also mitten in der Pandemie bis zu zweit ein Trainee-Programm durchlaufen.

00:11:50: wie genau sah das aus?

00:11:52: Ich bin ursprünglich Betriebswirtin und kam über eine Stellenanzeige zur ECE, wurde dann für dieses Nachwuchsförderprogramm, dem Trainierprogramm angenommen.

00:12:03: Und habe verschiedene Stationen durchlaufen.

00:12:05: Ich habe verschiedene Standorte kennengelernt von Wuppertal bis Potsdam, Neu-Ulen bis Hamburg wirklich alle Himmelsrichtungen Und hab da die einzelnen verschiedenen Objekte kennengelernt, verschieden Eigentümer kennengelernet.

00:12:19: Aber auch die unterschiedlichen Städte und wie sie Ticken kennenlernen.

00:12:24: Das alles habe ich eben mitgenommen und habe es nach Ludwigsburg gebracht.

00:12:28: Weil als dann das Trainierprogramm abgeschlossen war ergab sich die Möglichkeit, dass ich hier in Ludwicksburg den Marschall übernehmen kann.

00:12:38: Da bin ich jetzt schon seit fast vier Jahren.

00:12:42: Und wie ticken die verschiedenen Menschen oder die anderen Center?

00:12:48: Weil jetzt könnte man ja meinen, die ECE betreut zweihundert Einkaufscenter international und es ist eigentlich überall same-same.

00:12:59: Aber ist das nicht höre ich raus?

00:13:03: Genau also... Jedes Einkaufszentrum ist für sich individuell.

00:13:08: Natürlich haben wir gewisse Standards und Standardprozesse, aber nichtsdestotrotz macht der Standort an dem das Einkaufszentrum ist ihn besonders.

00:13:16: Da kommt es auf die Architektur an darauf an wie ticken die Menschen was sind ihre Bedürfnisse?

00:13:21: Ist das Einkaufen in der Innenstadt oder auf der grünen Wiese?

00:13:25: Das macht auch nochmal einen Unterschied.

00:13:27: Und so ein bisschen die Historie des Ganzen.

00:13:30: Wir sind ja hier im Maßstall.

00:13:32: Die Stallungen ehemals da wo wir jetzt sitzen waren früher die Stallungen des Fürsten.

00:13:37: Und diese Geschichte haben wir zum Beispiel in die Architektur mit einfließen lassen, die ... Wir versuchen auch immer wieder mit dem Residenzschloss die Brücke in der Vergangenheit zu schlagen.

00:13:46: Das ist dann doch sehr individuell alles!

00:13:48: Auch die Zusammenarbeit hier in der Stadt macht eben das Einkaufszentrum so besonders weil wir leben davon dass wir in der Innenstadt mit den einzelnen Akteuren zusammenarbeiten.

00:14:01: Inwiefern?

00:14:03: Jetzt könnte man ja meinen, naja also der stationäre Einzelhandel, der jetzt zum Beispiel sich über die Kirch- und Seestrasse erstreckt.

00:14:11: Der denkt dann bitte bleibt bei uns, geht nicht immer weiter und dann seid ihr vom Marschleif verschluckt.

00:14:17: Also habt ihr Kooperationen?

00:14:19: wenn ja wie sehen die aus?

00:14:21: Wir sind Teil vom Luis, vom Innenstadtverein.

00:14:25: Das zeichnet uns hier besonders aus weil ich finde der Luis eine tolle Arbeit leistet und den Standort auch so besonders macht.

00:14:33: also immer wenn ich auf Veranstaltungen in der Innenstadt bin stelle ich begeistert fest wie das miteinander... innerhalb der einzelnen Akteure ist, dass es eher so ein wohlwollendes Miteinander ist.

00:14:46: Dass man gerne zusammenarbeitet das macht auch Spaß.

00:14:49: Wir setzen und engagieren uns ja auch sehr aktiv in Sozialprojekte ein.

00:14:55: wir unterstützen Vereine soziale Einrichtungen oder verschiedenste Institutionen.

00:15:01: wir laden sie zu uns ins Center ein.

00:15:05: In der letzten Podcastfolge hattet ihr den MTV hier zu Gast.

00:15:10: Diese Abteilungen des MTV waren auch schon bei uns, haben ihren Sport präsentiert.

00:15:15: Ihren Mitglieder akquiriert und einfach sich hier gezeigt vor Ort.

00:15:21: Wir haben diesen Monat beispielsweise das Gesundheitsamt hier.

00:15:26: Sie werden über einen Darmkrebspräventionstag veranstalten, wo sie eben ... Thematik informieren und aufklären werden.

00:15:35: Es wird ein Darm-Modell geben, das begehbar ist von den Ärzten.

00:15:39: wir zu Führungen geben.

00:15:44: Spenden regelmäßig.

00:15:45: Letztes Jahr haben wir die Tafel unterstützt, dieses Jahr haben unsere Spende aufgeteilt für die Karlshöhe und für AufwindEV, die sich für Familien von chronisch kranken Kindern einsetzen.

00:15:59: Und so spannen wir immer wieder diese Brücken mit der Stadt.

00:16:09: Das vorhin auch die Architektur angesprochen, die in jedem Center so ein bisschen unterschiedlich ist natürlicherweise.

00:16:16: Die architektuale Marschler ist ja schon besonders.

00:16:18: also ihr habt das Center und dann gibt es oben drauf noch einen Hochhaus in dem Menschen wurden.

00:16:24: Zweihundert Wohnungen!

00:16:25: Inwieweit merkt ihr das im täglichen Betrieb?

00:16:31: Also kommen ab und zu die Menschen in den Hausschulen runtergelaufen quasi oder sind das eigentlich zweifällig unterschiedliche Dinge?

00:16:39: Auf dem Papier sind wir zwei unterschiedliche Einheiten.

00:16:42: Wir vom Centermanagement sind für das Einkaufszentrum zuständig, die Wohnungen haben ihre eigene Wot... Wohnungsverwaltungsgesellschaft und sind für sich zuständig.

00:16:53: Aber wir werden immer als eine Einheit wahrgenommen, und wir haben unsere Kunden direkt über uns.

00:17:00: Die sind auch täglich bei uns im Center unterwegs.

00:17:03: Wir teilen uns beispielsweise das Parkhaus.

00:17:07: Da gibt es ein Anwohnerbereich, dass auch im Parkhaus mit untergebracht ist.

00:17:11: Und so sind wir doch sehr stark miteinander vernetzt.

00:17:17: Könnten würdest du heute sagen, du hast den Traumberuf gefunden und vor allem wie kam es dazu?

00:17:22: Du bist in Virenheim groß geworden.

00:17:24: Dort gibt das Rhein-Neckar-Zentrum.

00:17:26: Hast du dort als Jugendliche schon viele Stunden und Tage zugebracht oder kam es erst später?

00:17:32: Ja, also tatsächlich war ich auch in meiner Kindheit viel im Rhein-Neckar-Zentrum unterwegs.

00:17:37: Hab da noch viele tolle Erinnerungen an die Weihnachtsdekoration oder Osterdekoration aus meiner Kindkeit.

00:17:44: Das Rhein Neckar Zentrum hat sich ja auch verändert und so wie die Ludwigsburger sagen ... Ich kenne den Marschall aus, wie es früher aussah, kann ich sagen, ich kannte das Rhein neckarzentrum, wie's früher war.

00:17:55: Und ... ja, in Vienheim gibt's auch ... keine Innenstadt in dem Sinne.

00:18:01: Und wenn wir dann als Jugendliche die Schule geschwänzt haben, wurden wir auch von unseren Müttern erwischt, die im Reinigerzentrum zum Kaffee trinken waren.

00:18:11: und wir hatten die Schule geschwänzt um unsere Zeit zu vertreiben.

00:18:17: In welche Abteilung warst du da am liebsten?

00:18:19: Ich glaube H&M.

00:18:23: Zum eher gucken oder alles mal anprobieren Die Kollektion durchprobieren quasi.

00:18:33: Ja, durchprobierend gucken und anprobieren, Zeit verbringen...

00:18:38: Ist das heute auch noch die Motivation für viele herzukommen?

00:18:42: Warum kommen Menschen ins Einkaufszentrum?

00:18:45: Ein Einkaufszentrum ist ja nichts anderes als ein lebendiger Marktplatz.

00:18:50: Zudem jeden Tag knapp achtzehntausend Menschen kommen ... Ein Einkaufszentrum ist, wenn man so nimmt ein überdachter Marktplatz wo Menschen einfach zusammenkommen ihre Zeit verbringen, ihre Erledigungen.

00:19:03: tun und einfach sich begegnen und treffen.

00:19:07: Und das wird noch

00:19:09: weitergelebt.".

00:19:11: Ist das jetzt auch gerade im Sommer, wir haben Ihnen glücklicherweise hinter uns so einen Zufluchtsort der klimatisiert ist?

00:19:19: Also ich war im Sommer zum Beispiel im Kino.

00:19:21: Film weiß ich nicht mehr, war mir auch völlig egal aber es waren klimatisierter Raumen und da wollte ich ihn... Ist das auch eine Motivation für Leute oder?

00:19:29: Ja also im Sommer wenn's hier kühler als Traum Dann kommen die Kunden deswegen.

00:19:35: Und im Winter ist es wärmer als draußen, dann kommt die Kunden auch und insgesamt lässt sich ja auch der Maßstall gar nicht von der Innenstadt trennen.

00:19:44: Viele Innenstadtbesucher kommen zu uns, parken zu uns und verbinden ihren Besuch mit dem Marschstein oder den Besuch der Innen Stadt mit dem Maßstahl.

00:19:52: Ja

00:19:54: also, achtzehntausend am Tag ist sehr ultra krass!

00:19:56: Ich meine wir haben fünf neunzigtausend Menschen hier wohnen.

00:20:00: mehr als ein Fünftel oder ziemlich genau ein Fünfgel, jeden Tag hierher im Schnitt.

00:20:05: Das ist ja schon ziemlich beeindruckend!

00:20:07: Wer ist denn eure Zielgruppe?

00:20:09: Kann man das sagen bei so vielen

00:20:11: Menschen?!

00:20:12: Ja, also wir bekommen ja bald einen Smith-Toys.

00:20:15: Haben wir letzten Monat verkündet und wird nächstes Jahr erst eröffnen.

00:20:19: Mit dem Smith-Toy sprechen wir vermehrt Familien an.

00:20:23: Wir verstehen uns als Nerversorger.

00:20:25: Das heißt, wir sprechen eigentlich jeden an, der täglichen Bedarf hat.

00:20:30: Wir sprechen auch junge Erwachsene an.

00:20:34: Unser Altersdurchschnitt ist ... ... im Zentrum.

00:20:40: Also... Rund sieben, acht Jahre jünger als der Durchschnitt.

00:20:45: Der Menschen, die hier wohnen, glaub ich oder?

00:20:47: Also auch deutschlandweit sind wir glaube ich bei zwei und dreinvierzig oder sowas im Schnitt also eher die jüngeren Menschen zieht.

00:20:55: du hast vorgesagt ihr seid auch auf Social Media präsent und macht da Aktionen.

00:21:00: Und ein zwei Events hast Du auch schon angesprochen.

00:21:02: ist Die Eventisierung auch eine Option die menschen herzubringen?

00:21:07: also auf eurer Homepage steht als Das nächste und einzige Event, gerade das was du angesprochen hast die Darmkrebsvorsorge.

00:21:16: Gibt es noch so etwas wie Modeschauen dann unten im Gang oder Autogrammstunden mit Influencern?

00:21:25: Ja die gibt's noch aber hier im Maßstall eher weniger sondern an anderen Standorten.

00:21:31: wird das da noch gelebt dass Modeschauen stattfinden oder diese großen Social Media Events stattfinden, weil man muss immer wie gesagt das Einkaufszentrum immer sehr individuell betrachten und nach seinen Bedürfnissen gehen.

00:21:45: Und wir legen hier sehr viel Wert auf den direkten Kontakt mit den Akteuren in der Innenstadt.

00:21:51: also uns ist wichtig dass der MTV sich präsentiert die Karlsöhe hier einen Platz findet dass Gesundheitsamtchen Platz findet und so diesen Lokalkarakter des Einkaufszentrums viel mehr stärkt als diese Groß-Events, die vielleicht teilweise auch anonym stattfinden.

00:22:11: Das ist ja durchaus auch eine Entscheidung, die du dann triffst oder?

00:22:14: Also du sagst ja naja also ich möchte hier irgendein Influencer da haben dass ich auf einen Schlag acht tausend kreischende Teenies da habe und die Security bricht zusammen und alles ist schlimm.

00:22:25: Oder eben ich will es gerade nicht und wie Du sagst dann doch eher den Blick auf die Stadt und deren Akteure werfen.

00:22:32: Wir arbeiten auch mit lokalen Influencern zusammen, also wirklich mit Influenzern die hier aus der Stadt kommen.

00:22:38: Ihre eigenen Accounts haben, ihren eigenen Content machen und wir kooperieren mit denen und machen dann Gemeinschaftskontent beispielsweise.

00:22:48: oder der Influencer macht für unseren Kanal den Content ...

00:22:53: Wie sieht so was aus konkret?

00:22:58: Wir sprechen die Influenza an wenn wir sie ... guckt dann auch mal auf Instagram, wer ist denn gerade so in der Stadt angesagt?

00:23:05: Was sind ... was ist deren Inhalt?

00:23:08: und passt der Inhalt auch zu unserem Kanal.

00:23:12: Wir haben in der Vergangenheit beispielsweise mit dem Account Ludwigsburg Mit Kind sehr eng kooperiert.

00:23:18: Das ist ja genau unsere Zielgruppe die Susanne anspricht.

00:23:23: Und dann haben wir uns zusammengesetzt, haben Ideen gesammelt wie denn so ein Content aussehen könnte.

00:23:30: uns den Redaktionsplan schreibt, wir liefern den Input und dann wurde der Content produziert.

00:23:36: Und von der Agentur eben auf dem Kanal online gestellt?

00:23:42: Das heißt es entwickelt sich schon irgendwie immer weiter.

00:23:45: Wenn du blickst zurück auf die vier Jahre hier unter vor zwei Jahren oder zweieinhalb in ganz Deutschland würdest Du sagen die Anforderungen an das Berufsbild Center ManagerInnen sind auch im Wandel oder ist das eigentlich ein relativ klarer Weg und den muss man halt beschreiten, egal in welchem Jahrzehnt.

00:24:09: Ja also ... Das Jobprofil des Centermanagers hat sich sicherlich über die vielen Jahre verändert.

00:24:16: Auch in den sechs Jahren, die ich jetzt bei der ECE bin, hat sich das Profil doch ein bisschen verändert.

00:24:22: Aber das hängt auch alles miteinander zusammen, dass eben die Branche sich verändert.

00:24:26: Wir haben über Digitalisierung gesprochen.

00:24:29: Das betrifft uns natürlich in unserem Alltag ... Themen kommen vermehrt in den Fokus, auch von den Eigentümern.

00:24:38: Beispielsweise das Thema Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema was uns tagtäglich beschäftigt.

00:24:45: Da geht es darum dass wir uns damit beschäftigen wie können wir die Immobilien nachhaltiger betreiben?

00:24:52: Wir schließen Green Lease Verträge ab und lassen von der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen zertifizieren.

00:25:00: Das ist ein Zertifikat, da geht es nicht nur um den Energieverbrauch einer Immobilie sondern auch wie ökologisch wirtschaftlich wird das Objekt betrieben.

00:25:10: und dann gehen wir auch in den Dialog mit den Mietern und sprechen darüber wie wir als Gemeinschaft die Ressourcen effizienter arbeiten können.

00:25:21: wir fahren Kampagnen in Richtung der Kunden.

00:25:26: Wir haben uns beispielsweise vor ein paar Wochen mit der Stadt zusammengesetzt und haben darüber gesprochen, wie wir den Müll in der Innenstadt reduzieren können, Stichwort Mehrweg-Angebote.

00:25:40: Und machen uns da wirklich viele Gedanken, weil für uns Nachhaltigkeiten nicht nur diese großen Klimaziele sind sondern auch konkrete Maßnahmen sind.

00:25:52: Da haben wir beispielsweise auch eine Fahrradreparaturstation vor dem Center errichtet, die kostenlos für alle Ludwigsburger zur Verfügung steht.

00:26:00: Und so machen wir uns immer wieder Gedanken um uns da auch kontinuierlich weiterzuentwickeln.

00:26:06: Kommen irgendwelche Mehrweglösungen?

00:26:10: Also die Angebotspflicht ist ja gesetzlich schon geschrieben und das heißt die Gastronomen sind verpflichtet mehr Weg anzubieten.

00:26:18: Und es wird auch schon getan?

00:26:20: Ja!

00:26:21: Wie oft wird das angenommen, weißt du es?

00:26:23: Das weiß ich gar nicht.

00:26:25: Wir haben ja in der Stadt auch mal darüber diskutiert und da ist glaube ich, meines Wissens noch keine Entscheidung da ob wir eine Besteuerung der Verpackungen bekommen so nach Tübinger- und Freiburg auf Vorbild.

00:26:39: Ich glaube da ist die Entscheidung immer noch ausstehen.

00:26:41: also das soweit sind wir noch nicht.

00:26:43: Ich habe dich vorhin nach einem normalen Arbeitstag gefragt und du hast mir eigentlich zu verstehen gegeben, es gibt keinen normalen Arbeitstag.

00:26:52: Aber gibts umgekehrt vielleicht einen außergewöhnlichen Arbeitstag oder irgendwas bei dem du sagst das ist wirklich nicht so alltäglich.

00:27:00: also man liest ja natürlich in der Zeitung immer mal wieder was dass Jemand geschossen hat in der Tiefgarage, dass sie jemand gezündelt hat hier auf der Dachterrasse.

00:27:11: Dass es einen Proberlarmen gaben Fehlalarmen was auch immer.

00:27:14: also Blaulichtfamilie ist ja schon ab und zu mal vor Ort.

00:27:18: Was ist dir da besonders hängen geblieben?

00:27:20: das is Aus unserer Sicht sogar Alltag.

00:27:24: Wir kooperieren sehr eng mit den Behörden zusammen, also Feuerwehr und Polizei.

00:27:30: Das ist total normal dass mal eine Jugendliche ihre Zeit vertreiben gerade hier auf der Dachterrasse das auch mal ein Fehlalarm passieren kann.

00:27:41: wir führen jedes Jahr Räumungsübungen durch die werden da werden eben Prozesse nochmal geübt und erprobt.

00:27:49: sind die vorher angekündigt?

00:27:51: Die werden nicht angekündigt.

00:27:52: Es ist überraschend für die Mietpartner, damit wir auch so realistisch wie möglich das Verhalten sowohl unserer Mitarbeiter als auch ... dass sie die Reaktion der Mitarbeiter der Miet-Partner nachvollziehen können und daraus dann lesen zu lernen ziehen können.

00:28:12: Ja.

00:28:12: Geht?

00:28:13: Das dann auch hoch in die Wohnungen, die über euch sind.

00:28:19: Also du hast vorhin gesagt das sind eigentlich auf dem Papier zwei abgekoppelte Entitäten.

00:28:24: aber ich meine wenn das Marsch des Centers brennt würde ich schon als Bewohner oben auch gerne Bescheid wissen.

00:28:30: Tatsächlich sind wir komplett getrennte Einheiten.

00:28:33: Wir sind technisch getrennt, und auch brandschutztechnisch sind wir voneinander getrenned.

00:28:38: Das heißt, das Center ist ein eigener Brandabschnitt.

00:28:42: Wenn's im Center brennt dann sind die Wohnungen erst mal nicht davon betroffen und genauso andersrum.

00:28:48: Okay... Also du sagst es eigentlich ein alltägliches Prozedere, dass irgendwo mal in Blaulicht vor der Tür hält?

00:28:59: Ja!

00:29:00: Weshalb kommen sie?

00:29:01: Es gibt unterschiedliche Gründe.

00:29:03: Eines habe ich schon erwähnt, es kann sein dass hier Jugendliche ihren Unfug treiben.

00:29:08: Ladendiebstahl passiert.

00:29:10: Es kann mal sein das ist jemandem plötzlich schlecht geht im Laden oder in der Ladenstraße und dann kann's sein dass die Polizei kommt.

00:29:20: Was würdest du nach deinen vier Jahren jetzt hier in Ludwigsburg sagen magst Du an Ludwiksburg Und was eher nicht?

00:29:29: so Wir fangen gerne mit dem Positiven an.

00:29:37: aufgefallen ist schon vor vier Jahren, als ich das erste Mal nach Ludwigsburg gekommen bin.

00:29:42: Wie gesund und vielfältig der Einzelhandel hier in Ludwiksburg ist!

00:29:46: Und das begeistert mich immer noch immer wieder.

00:29:49: Ich habe es eben erwähnt auch diese Zusammenarbeit Stadt- und Center oder einzelne Akteure der Stadt und Center macht sehr viel Spaß.

00:30:00: Die verschiedensten Veranstaltungen die hier stattfinden letztes Wochenende war die venezianische Messe.

00:30:04: Das war sehr beeindruckend.

00:30:07: hat mir das angeschaut, die Kürbis ausstellen.

00:30:10: Das sind sehr viele schon etablierte Veranstaltungsreihen, die hier stattfinden, die eben auch viel Publikum von außen anziehen und das ist besonders für Ludwigsburg.

00:30:23: Und wenn wir jetzt noch einen Ausblick wagen in das restliche Jahr oder vielleicht auch darüber hinaus was steht noch an für das Center?

00:30:33: Genau, wir haben ... Es wird noch ein paar Veränderungen in der Gastronomie geben.

00:30:37: Krusty Slice wird zu uns kommen.

00:30:39: Das ist so einen Tiktok-Trend, der jetzt auch in den stationären Handel sich vergrößert hat.

00:30:47: Wir werden ein Indisch-Pakistanisches Grassuchkonzept bekommen.

00:30:51: Wir bekommen einen Akkadegamesanbieter, Winchis Arcade kommt zu uns.

00:30:56: Aber unsere größte Neuerung ist der Smith Toys, da freuen wir uns schon drauf und auch die gesamte Bauphase über Social Media begleiten.

00:31:06: Und das ist für mich sehr besonders, weil ... dass quasi im bestehenden Objekt ein großer Umbaustadt finden wird für den Smithscholz, wo wir die Ladenfläche technisch auf die Anforderungen des Konzepts aufbereiten werden.

00:31:22: Daher wird auch die Eröffnung noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen und wir werden erst in dem Jahr-Zwischen-Jährige im Jahr-Krieg

00:31:30: eröffnen.

00:31:30: Genau!

00:31:30: Kriegt man dann natürlich mit, wenn man euch auf Social Media verfolgt?

00:31:34: Und jetzt waren sicherlich einige gerade sehr erboßt um einiges... der sich nach den positiven und negativen Sachen berichter das zur Hälfte ab.

00:31:42: Also was findest du an Luticsburg noch ausbaufähig?

00:31:47: Da fällt mir ehrlicherweise nichts an!

00:31:51: Auch ein schönes Schlusswort sozusagen, aber damit möchte ich dich nur nicht komplett rauslassen sondern dann noch... Ein Geheimnis des Maßstalls entlocken.

00:32:01: Ich habe angefangen mit einem für mich zumindest ein Geheimniss, dass es hier oben eben diese Dachterrasse gibt.

00:32:08: Ich hab davon gelesen als es eben hieß da zündende Jugendliche rum ... Hä?

00:32:13: Okay!

00:32:14: Es gibt eine Dachterrasse und jetzt stehe ich da.

00:32:17: aber du kennst natürlich noch so viele mehr Geheimnisse im Maßstall.

00:32:21: könntest Du uns eins verraten?

00:32:26: Das ist jetzt kein Geheimnis, aber es ist ein Ort wo nicht viele Zutritt haben.

00:32:32: Wir haben nämlich im siebzehnten Stock einen Kühlturm also eine technische Anlage und dürfen dann auch ab und zu mal ganz oben hoch gehen und uns die Aussicht von auf Ludwigsburg anschauen.

00:32:45: Ist das ganz oben?

00:32:46: oder wie viele Stockwerke gibt's hier?

00:32:48: Ich glaube es sind siebzen.

00:32:50: Na dann können wir da noch hochgehen.

00:32:52: Ja, wir können gleich im Anschluss hochgehen.

00:32:54: Dann machen wir das doch unbedingt und bringen jetzt diese Folge zu Ende mit den üblichen drei Fragen die ich am Ende immer stelle und zwar was vielleicht ist es ja schon die Antwort gewesen ist denn dein Lieblingsort in Ludwigsburg?

00:33:08: Ich wohne in Tam und auf dem Nachhauseweg, wenn ich hier aus dem Büro rausgehe liegt das Montrepo.

00:33:16: Und da schaue ich gerne mal vorbei um einen kleinen Spaziergang zu machen und so ein bisschen den Tag hinter mir zu lassen.

00:33:26: Jetzt immer noch trotz ein paar Graumbewirtschaftungen oder hat sich das nicht geändert?

00:33:32: Trotzdem!

00:33:34: Wie verbringst du denn in der Regel deine Mittagspause?

00:33:37: Mit meinem Team.

00:33:39: Egal wie stressig mein Alltag ist, wie voll mein Terminkalender ist die halbe Stunde, die ich mit meinem Team zusammensitze und esse es mir wichtig passiert selten, dass ich die Mittagspause mit meinem Team verpasse.

00:33:54: Und jetzt hast du so viel Umgang mit deinem Team und natürlich dann auch den ganzen Menschen zu Besuch kommen und hier einkaufen und aber natürlich auch mit den Ladenbetreibern.

00:34:04: welchen Satz hörst du denn am häufigsten in deinem Job?

00:34:09: Ich weiß nicht, ob es der häufigste ist.

00:34:10: Aber ich hab's schon erwähnt, der, den ich am liebsten höre, ist wenn Kunden kommen und mir von ihrer Geschichte mit dem Maßstall erzählen.

00:34:20: Also was sie mit dem Marschstall verbindet?

00:34:23: Das kann man euch sicherlich auch auf und unter eure Instagram-Videos posten, wenn man das möchte.

00:34:30: Und dort kriegt man Bescheid was hier alles passiert?

00:34:33: Ich sage jetzt erstmal ganz herzlichen Dank für diesen Einblick in das Maßstall!

00:34:37: Vielen dank, Melton Beures.

00:34:39: Vielen

00:34:39: Dank.

00:34:41: Wir hören uns zur nächsten Folge von L Business – Ludwigsburger Wirtschaft im Fokus Der Podcast der Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigburg präsentiert von der SWLB und produziert von Heiskor Digital, der digitale Agentur des Medienhauses Ungeheuer & Ulmer.

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